Donnerstag, 1. Dezember 2016

3 kleine Ponys mit großen Problemen



Schon wieder ein Erfahrungsbericht? Ja! 

Da mich im Moment wirklich viele tolle Erfahrungsberichte erreichen, möchte ich keinen davon unveröffentlicht lassen. Auch Frau Becker hat sich die Zeit genommen und einen tollen Bericht über Ihre Rasselbande geschrieben. Mit Max, Motte und Bengy hatte Frau Becker wirklich einiges zu tun. Aber all Ihre Mühe, Hoffnung, Zeit & Geduld hat sich ausgezahlt und den 3 Ponys geht es wieder gut. Ein tolles Video von Max ist auf meiner Facebookseite (Tierheilkundezentrum Nehls) zu finden. 


"Heute schreibe ich Ihnen wie versprochen meine Erfahrungen mit der Therapie aus dem Tierheilkundezentrum."


Max, Shetländer, ca. 26 Jahre alt:

Sie haben auf dem Video von Max  ja gesehen, wie munter er wieder umher läuft. Noch im Februar diesen Jahres sah das ganz anders aus - er war  ziemlich am Ende.
Seit seinem 20. Lebensjahr plagten ihn immer wieder Hufreheanfälle, gepaart mit Husten und Asthma. Die Anfälle waren zunächst nur im Herbst und Frühjahr, häuften sich dann aber - und zum Schluss ging fast ein halbes Jahr nicht mehr viel.

Ein großes Blutbild brachte keinen Aufschluss darüber, wo denn nun der Schuh im wahrsten Sinne des Wortes drückt. Die einzige  Diagnose im Herbst 2015 war Cushing, daher wurde Prascend verordnet. Das hat er jedoch nicht vertragen und geholfen hat es auch nicht - also haben wir das Medikament ausschleichen lassen.

Die Haaranalyse von Frau Nehls brachte uns auf den richtigen Weg. Den Erfolg der von Frau Nehls vorgeschlagenen Therapie (Nehls Rehe-Ex flüssig, Nehls Lauf-Fit flüssig, Nehls Hufelexier, Nehls easy Hormo Vet, Nehls easy Meta, zusätzlich homöopathisch Nehls Vet Komplex Nr. 2, Nr. 4, Nr. 5 und Nr. 7) konnte man von Anfang an beobachten. Zwischendurch gab es auch mal kleine Rückschläge, diese dauerten aber nie länger als eine Woche und die Symptome waren bei weitem nicht so schlimm, wie sie noch vor der Behandlung waren. Ich habe dann jeweils die Dosis von Lauf-Fit erhöht, und dann wurde es schnell wieder gut. Ich möchte hier auch noch mal die besonders gute Wirkung dieses Kräutersaftes hervorheben.
Was aber wirklich schon fast wie ein Wunder ist: durch die Behandlung des Bewegungsapparates und des Hormonstoffwechsels hustet Max nicht mehr - auch das Asthma hat sich praktisch in Luft aufgelöst. Max hat seit Behandlungsbeginn im Februar 2016 kein Asthmamedikament (Spray) mehr benötigt. Sie können auf dem Video sehen, dass er gut läuft und Sie können hören, dass er keine Atemprobleme mehr hat.
Außerdem ist sein Stoffwechsel soweit wieder "gängig", dass er nun wieder ohne Maulkorb essen darf. Er ist wieder quirlig und rotzfrech - so wie sich das für einen Shetländer gehört. Das erste Mal seit 5 Jahren hatte er wieder ein schönes Sommerfell.



Motte, Welsh Pony Mix, 23 Jahre alt:

Motte ist ein sehr schwieriger Fall. Schon vor 14 Jahren wollten die Vorbesitzer sie wegen Hufrehe einschläfern lassen.....da habe ich sie einfach aufgenommen.

Sie ist nun seit 14 Jahren bei mir und ist die Hufrehe nie wirklich losgeworden. Wie bei Max wurde es von Jahr zu Jahr schlimmer. Was ihr in einem Jahr half, war im darauf folgenden Jahr völlig wirkungslos. Ich habe alles, aber auch alles versucht, was je über Hufrehe geschrieben und vorgeschlagen wurde - nie hat etwas dauerhaft geholfen.
Die letzten 2 Jahre habe ich aufgegeben, weil ich nicht mehr weiter wusste. Motte hat über diesen Zeitraum Schmerzmittel bekommen - zunächst nur alle 3 Tage, aber auch dort gab es eine allmähliche Steigerung der Dosis, bis es irgendwann auch keinen Nutzen mehr für sie hatte.
Für Motte war das Jahr 2016 entscheidend - sie hat sehr viel gelegen und ich sah sie schon auf der Regenbogenbrücke....!
Seit Mai 2016 wird sie auch nach den Angaben von Frau Nehls behandelt und sie ist wieder gut drauf. Sicher - so schön wie Max galoppiert sie noch nicht, aber sie geht wieder munter die Sauerländer Berge rauf und runter. Ihr Bewacher Bengy, ein sehr alter Shetländer (zu dem ich auch gleich noch komme), geht wieder seine eigenen Wege. Solange Motte viel lag, hat er sich immer daneben gestellt und aufgepasst.



Auch bei Motte hat das Lauf-Fit neben den anderen Kräutern  (Nehls easy Stoffwechsel, Nehls easy Rehe, Nehls easy Huf, Nehls easy Meta) und den verschiedenen Globuli aus der Vet-Komplex Reihe (Nr. 2, Nr. 4, Nr. 5 und Nr. 9) sehr gute Dienste getan. Neben dem guten Allgemeinbefinden hat sich die Qualität der Hufe verbessert. Ein verhärteter Kehlgangslymphknoten, der mal so groß wie eine Walnuss war, ist nicht mehr zu spüren. Auch Motte kann mittlerweile wieder ohne Maulkorb essen.

Im Nachhinein glaube ich, dass so ein Maulkorb auf Dauer wie eine Diät ist, die den Stoffwechsel komplett runterfährt und das Tier dann bei jeder Kleinigkeit, welches es mehr isst, gleich krank wird!



Bengy, Shetländer, 36 Jahre alt:

Bengy ging es in 2015 nicht sehr gut. Er hatte zwar keine Probleme mit seinen Hufen, dafür aber mit seinem Fell. Da konnte ich rubbeln und striegeln wie ein Weltmeister - es kam einfach nichts runter und das Pony sah aus wie eine mottenzerfressene Decke....! Außerdem war er auch sehr matt und trübsinnig.
Die Diagnose vom Tierarzt lautete Cushing ( ACTH Wert 655) und Herzschwäche.

Aber auch hier muss ich sagen, dass ihm die Medikamente nicht geholfen haben. Durch das Prascend wurde er depressiv, schwächlich, abweisend und appetitlos. Das hat sich auch  nach einer entsprechenden Karenzzeit nicht korrigiert.

Ich dachte mir, was Max so gut gegen sein Pseudo- Cushing (was es wohl war) geholfen hat, muss dem alten Bengy doch auch helfen und so haben wir auch hier das Medikament Prascend ausschleichen lassen.

Bengy bekam dann Nehls Vet Komplex Nr. 7.

So sah Bengy im August 2015 vor der Diagnose aus:



.....und so, 1 Jahr später im August 2016, nach 4 Monaten Nehls Vet Komplex Nr. 7:



Vor kurzem habe ich auch noch den Blutdrucksenker, die ihm gegen seine Herzschwäche verordnet wurden, langsam abgesetzt und durch Nehls Vet Komplex Nr. 10 ersetzt.
Selbst der alte Bengy ist nun wieder zugängig, fröhlich und guter Dinge - und sieht wieder sehr gut aus.



"Die liebe Frau Nehls hat meine Ponys gerettet, darüber bin ich sehr glücklich. Allen geht es gut und ich fahre wieder entspannt zu meinen Tieren."


Es grüßt Sie freundlichst,
Kersten Becker

Kontakt: kersten.becker@googlemail.com

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Mittwoch, 30. November 2016

Bald ist es wieder so weit!






Aus der Sicht von Schäferhundmischling Rocco:


Letztens hörte ich Frauchen sagen, dass bald schon wieder das Jahr um ist. In mir läuteten direkt die Alarmglocken, denn mittlerweile weiß ich, Jahresende = Silvester. Eine schreckliche Zeit für uns Tiere. Die Menschen böllern und knallen fröhlich herum, um das neue Jahr zu feiern und zu begrüßen.

Aber warum haben wir Angst?

- weil wir die Geräusche nicht zuordnen können
- weil es uns einfach viel zu laut ist
- weil wir sowieso häufig sensibel sind, wenn es um laute und plötzliche Geräusche geht
- weil es sich nicht nur um wenige Minuten handelt, in denen wir diesem Stress ausgesetzt sind


Dann gibt es noch Hunde wie mich, ich bin sowieso seeehr sensibel, Frauchen sagt immer, ich wäre psychisch labil (was auch immer sie damit meint?!). Aber sie wird schon wissen, was sie über mich sagt, sie liebt mich ja. Ich habe schreckliche Angst vor den kleinsten Geräuschen und kriege direkt Panikattacken. Das alles findet Frauchen überhaupt nicht toll, aber ich hatte damals keinen guten Start in mein Hundeleben.

Was ich damit sagen möchte, es gibt mit Sicherheit noch gaaaaanz viele andere Hunde, die genauso reagieren wie ich.

Frauchen gibt mir nun immer so ein tolles Mittel, ich glaube sie nennt es Kräutermischung, schmecken tut es auf jeden Fall und es beruhigt mich, ohne das ich mich dabei müde oder betäubt fühle. Bevor es auf Silvester los geht mit der lauten Knallerei, bekomme ich noch eine extra Portion. Dadurch bin ich viiieeeel ruhiger und letztes Jahr konnte ich sogar ein kleines Schläfchen halten, weil ich so entspannt war.

Aber jetzt mal im Ernst, wenn ihr auch vierbeinige Freunde habt, die wie ich ängstlich auf laute Geräusche reagieren, dann unterstützt sie mit Nehls Relaxid oder dem geschmacksneutralen Nehls easy Nervo Vet Hunde und das am besten nicht erst einen Tag vorher. 

Auch sollte man bedenken, dass es vor und während den Feiertagen zu Verzögerungen der Auslieferung kommen kann. Hat Frauchen mir alles ausführlich erklärt, auch das es wirklich ganz ganz wichtig ist, sein Tier in solchen Phasen zu unterstützen.


Helfen Sie Ihrem Hund und bieten Sie ihm ein schönes Silvester.

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Montag, 28. November 2016

Hörst du die Ponys husten?



Liebe Tierfreunde,

auch zum Thema Husten hat mich ein Erfahrungsbericht erreicht. Die Atemwegsprobleme von Komet und Anton gehören der Vergangenheit an, aber seht selbst:


Guten Tag Frau Nehls,
ich muss ja einfach noch mal meiner Freude ein Ventil geben.
Dass meine beiden Ponys, Komet und Anton, jemals überhaupt nicht mehr husten werden, hätte ich wirklich nie im Leben gedacht! Unglaublich! Die Therapie und die Futterumstellung aufgrund der Biofeld-Haaranalyse haben wahre Wunder bewirkt.

Beide, auch der Komet, der ja schon eine Lungenspülung vor Jahren hinter sich gebracht hat, sind dank Ihrer homöopathischen Therapie, Broncho-Fit und Broncho-Elexier wieder top drauf und bekommen wieder Heu. Das Heu besprühen mit Heustaub-Stopp funktioniert prima und das lästige Einweichen gerade jetzt im Winter entfällt.

Dass ich noch einmal erleben darf, dass die Zwei überhaupt nicht mehr husten nach Jahren dieser ständigen Odyssee hätte ich nicht gedacht!
Nun bekommen sie noch zusätzlich das „Fit durch den Winter“ Müsli. So kann in diesem Winter nichts passieren.

Vor ein paar Tagen war die Tierärztin noch einmal zur Kontrolle hier. Da habe ich dann erst einmal schön Werbung für Sie gemacht. Sie kam gar nicht aus dem Staunen heraus, als sie den Allgemeinzustand von Anton und Komet sah. So recht glauben konnte sie es ebenso wenig, dass die Lungen frei waren und auch kein Husten mehr auslösbar war, sie war beeindruckt! Ich habe Sie schließlich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht. :-)

Ich möchte mich also noch einmal ganz herzlich für die beiden gesunden Prachtkerle da draußen bedanken! Ich werde Sie in jedem Fall weiter empfehlen!
 
Viele Grüße aus dem schönen Süddeutschland

Imke Sandhamm

http://www.tierheilkundezentrum.eu/pferde/krankheiten/asthma-und-daempfigkeit/




Informationen zu meiner Biofeld-Haaranalyse finden Sie hier: Klick hier!
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Erfahrungsbericht zur Hufrehe - Sunny, eine Stute mit Kämpfergeist


Liebe Tierfreunde,

ich bekam wieder einmal einen Erfahrungsbericht, der zeigt, dass es sich lohnt für seinen Vierbeiner zu kämpfen, auch wenn die Aussichten auf eine Heilung mehr als schlecht und hoffnungslos aussehen.

Aus den Erfahrungen meiner lieben Kundin Nadja und ihrer Stute Sunny:

Unser Pferd Sunny, unser größter Schatz, litt seit Jahren immer wieder an Hufrehe Schüben. Mit den Tierärzten hatten wir die Schübe auch eigentlich immer wieder in den Griff bekommen. Unser Pferd hat sogar an einer Studie zur Hufrehebehandlung teilgenommen und war danach um die 3 Jahre rehefrei. In den letzten 12 Monaten wurde es aber wieder schlimmer und schlimmer. Die bisherige Medikation schlug nicht mehr an. Was sollten wir tun? Sunny so weiter leiden lassen?

Vor 3 Wochen gab es dann einen riesen Schock; Sunny erlitt einen extrem schlimmen Rehe-Schub und stand nur noch auf den Hinterbeinen. Sie bewegte sich keinen Meter mehr. So schlimm wie an diesem Tag war es echt noch nie. Wir riefen den Tierarzt an und er hatte wenig Hoffnung für Sunny: “Das war es, lasst es uns hier und jetzt beenden. Ihr Pferd leidet nur noch!“ Der Schreck saß tief. Wir konnten es nicht glauben. Sunny ist doch gerade mal 13 Jahre alt, das kann es doch nicht gewesen sein. Auf keinen Fall können wir sie einschläfern lassen: Es muss doch eine Lösung geben!

Ich war wirklich am Ende. Ich wollte Sunny auf keinen Fall weiter leiden lassen, aber der Tod kam für mich und meinen Mann auf keinen Fall in Frage. So begann ich dann wie eine Irre zu googlen und während meiner Internetrecherche bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Sollte es wirklich so sein? Kann es Sunny doch besser gehen? Ich habe Ihnen sofort eine Mail geschrieben und Sie haben in Windeseile geantwortet. Ich bestellte mir das Rehe Kombi-Set und bekam das Paket schnell nach Hause.

Sofort habe ich mit der Behandlung begonnen und ich war schlicht weg begeistert! Sunny war schon nach ein paar Tagen wieder viel munterer und bewegte sich in Ihrer Box schon mehr als sonst. Von Tag zu Tag konnte ich sehen, wie sehr sich der Zustand unserer Stute verbessert hatte.

Mittlerweile sind schon 3 Wochen vergangen und wir können wieder mit ihr nach draußen gehen und spazieren. Zwar erst einmal nur auf weichem Boden und schön gemächlich aber immerhin lahmfrei! Ist das denn zu glauben? Wir sind einfach super glücklich und freuen uns, dass wir uns doch noch einmal dazu entschieden haben einen anderen Weg einzuschlagen.

Mein Fazit aus der Geschichte:
Wenn man einfach mal vom gewohnten Weg wegschaut, dann findet man so tolle Menschen wie Frau Nehls, die selbst an so hoffnungslose Fälle wie meine Sunny glauben. Vielen lieben Dank dafür!
 
Mit den allerliebsten Grüßen
Nadja & Sunny





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Freitag, 25. November 2016

Shetty Mia - klein aber oho!



Auch über Shetty Mia erreichte uns ein wunderbarer Bericht, denn die kleine Fellnase hatte schon früh Ihren ersten Hufreheschub und hatte sehr zu kämpfen. Als die Ursache für Ihren Schub zum Vorschein kam, war die Besitzerin Ruth hin und weg und konnte es nicht glauben. Aber seht selbst:

21.11.2016
Liebe Frau Nehls,

nach langer Zeit möchte ich Ihnen nochmal schreiben. Vielleicht erinnern Sie sich noch an meine Shettystute Mia, die 2-jährig im Mai einen Hufreheschub bekam. Ich hatte dann sofort Kontakt mit Ihnen aufgenommen, Ihre empfohlenen Produkte bestellt und nach Anleitung gegeben und es wurde und wurde erstmal nicht besser. Ich habe eine Haaranalyse von Ihnen durchführen lassen, die sehr interessante Erkenntnisse brachte und dann die Produkte weiter nach Ihrer Anleitung gegeben (Nehls Rehe-Ex, Nehls HufelexierNehls Muskel-Stark, Nehls easy Stoffwechsel und Nehls easy Meta. Zusätzlich homöopathisch Nehls Vet Komplex Nr. 2, Nr. 4, Nr. 5 und Nr. 9).

Dann haben Sie mir den Tipp mit Herrn Escher gegeben, da ich mir letztendlich nur vorstellen konnte, dass es an der Hufbearbeitung liegen musste. Aber der wohnt leider zu weit weg, so dass ich doch bei meinem Hufpfleger geblieben bin.

5 Monate lang bin ich echt fast verzweifelt, Mia lag nie mehr als vorher, gab auch immer die Hufe, aber sie lief einfach schlecht und war nicht mehr das muntere Shetty wie vorher.
Und dann habe ich sie eines Tages mit Ihrer Mutter beobachtet und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Mia saugte "heimlich" immer noch bei ihrer Mutter. Jeder hat mir gesagt, die Stute setzt das Fohlen selbst ab, viele Shettybesitzer lassen ihre Fohlen bei der Stute. 




Hätte ich man darauf mal nicht gehört. Nach Rücksprache mit einem Tierarzt, der mir  bestätigte, dass die Hufrehe natürlich von der Stutenmilch kommen kann, habe ich die beiden sofort so getrennt. So, dass sie zwar noch noch nebeneinander stehen, aber Mia eben nicht mehr saugen kann. 3 Wochen tat sich nichts, nach 3 1/2 Wochen lief sie plötzlich wieder. Dann stand die jährliche Wurmkur an, erst eine Probe untersuchen lassen, leichter Befall mit Spülwürmern, also mit Bauchschmerzen entwurmt. Kein Problem, Mia läuft weiter.



Sie geht jetzt mit einem Greenguard auf die Weide. Ich habe mich lange gegen so eine Fressbremse gewehrt, aber es klappt hervorragend. Vom ersten Moment an, hatte Mia den Bogen heraus und streckt mir morgens schon den Kopf entgegen. Abgenommen hat sie auch, was eigentlich nicht nötig war, weiter darf das jetzt auch nicht gehen, aber ich traue mich noch nicht, sie ohne Fressbremse herauszustellen.

Mia läuft nun seit 4 Wochen wieder gut, zeigt keinen Wendeschmerz mehr und kommt mir abends schon entgegen gelaufen. Morgen kommt der Hufpfleger und ich bin sehr gespannt was er sagt.
Bei unseren Spaziergängen kann ich sie kaum noch bremsen, so bockt sie herum. Interessanterweise hat sie in der Wiese den schnellen Trab für sich entdeckt, sie galoppiert selten. Ob das noch kommt? Der Trab ist doch eigentlich viel anstregender. 




Klar ist natürlich, dass die beiden Shettys neben unserem eigenen Heu weiter ihre Produkte bekommt wie das Pony-Futter, das Vitamin-Power und meiner Hannoveraner Dressurstute gebe ich nun das Wintermüsli, sowie Abwehr-Stark. Da hat man ein gutes Gefühl.


"Ich möchte mich für Ihre Hilfe in den Monaten bedanken. Sie und Ihr Team waren wirklich immer ansprechbar. Das tut schon gut.
Deswegen möchte ich auch, dass Sie wissen, was aus Mia geworden ist.
Sie sind natürlich weiterhin erste Ansprechpartnerin, wenn Probleme mit einem meiner Pferde auftreten."

Manchmal muss man sich doch viele Gedanken machen und ich möchte die letzten Monate nicht nochmal erleben. Es geht doch nichts über ein fittes Pferd, was einem schon entgegen wiehert und endlich wieder frech und munter ist.

Liebe Grüße
Ruth


24.11.2016
Der Hufpfleger war gestern da und er war völlig begeistert von Mia´s Entwicklung. Sie kam ihm schon entgegen gelaufen (Mia findet ihn total klasse, dann ist endlich was los auf dem Hof).

Der Hufpfleger meint, da hätten wir ja schon unser Weihnachtswunder ;-). Aber so einen Fall und so eine Ursache wie bei Mia hat er auch in all den Jahren nicht gehabt. Nach der Hufbearbeitung läuft sie noch besser und galoppiert nun auch.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Ruth 





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Mittwoch, 23. November 2016

Erfahrungsbericht - Wen juckt es?





Ich freue mich wirklich sehr über die Anzahl der Erfahrungsberichte, die mich im Moment erreichen! Auch diesen hier von Mischlingshündin Sheila möchte ich mit euch teilen! Es ist immer wieder toll zu sehen, wie sehr sich ein Gesundheitszustand durch viel Liebe und natürliche Unterstützung verbessern kann , aber seht selbst:



Liebe Frau Nehls und Team,
Meiner Hündin Sheila geht es mittlerweile wieder viel besser. Ich hätte nie gedacht, dass wir ihre Hautprobleme wieder in den Griff bekommen. Haaranalyse? Homöopathie? Ich kann es immer noch nicht glauben. 
Alles fing damit an, dass Sheila sich immer zu geputzt und geleckt hatte. Ein leidendes Kratzen und Knabbern an der Hüfte kam erschwerend hinzu. Ich dachte meine Hündin hat vielleicht Flöhe, also ging es ab zum Tierarzt und sie bekam eine Spritze gegen Parasiten und ein Spot On für die Flöhe, die komischer Weise in dem Fell nicht zu sehen waren. Aber Vorsicht ist dann doch besser als Nachsicht. Eine Woche später ist die Haut zwar besser geworden aber dennoch nicht völlig gesund. Ich dachte mir, dass so was ja eben Zeit benötigt und mein Urlaub nach Spanien stand an.
Ich fuhr also in den Urlaub (Ja auch ein Alphatier benötigt mal eine Auszeit, auch wenn meine Sheila das nicht so ganz nachvollziehen kann ). Nach einer Woche Ruhe und Entspannung kam ich zu Hause wieder an und der Anblick, der sich mir bot jagte mir einen riesen Schrecken ein. Sheila hatte sich das Fell an der Hüfte komplett ausgerupft und es klaffte eine offen gebissene Wunde an Ihrer Hüfte. Ihr Fell war matt und glanzlos. Wie konnte ich sie nur alleine lassen? Aus Trauer hat sie sich selbst verletzt. Meine Tochter hat in der Zeit regelmäßig nach Sheila geschaut. Sie wollte auch noch einmal mit ihr zum Tierarzt, aber mein Sturkopf geht nur mit seiner Anführerin zum bösen Arzt. Also ließ ich alles stehen und liegen und fuhr ohne weiter zu zögern direkt zum Tierarzt. Sie bekam eine Spritze und ich musste ihre offene Wunde mit einer Cortison Salbe behandeln.
Ich war echt erleichtert. Das Fell wuchs wieder und die Wunde schloss sich. Besser kann es ja nicht sein.
Ein paar Wochen später verreiste ich für ein Wochenende und ließ meine Hündin mal wieder allein in der Obhut meiner Tochter. Zwei Tage? Das wird sie schon schaffen. Aber als ich wieder nach Hause kam, können Sie sich ja schon denken was passiert ist. Sie hat sich wieder angefangen zu lecken und zu kratzen. Was sollte ich nun tun? Wieder zum Tierarzt? Wieder die unbeliebten anderen Hunde sehen und so lange warten? Ich hatte keine Idee. Meine Freundin jedoch hat mir geraten es einmal mit einer Heilpraktikerin zu versuchen und empfahl mir Sie! „Lass doch einmal eine Haaranalyse machen!“, so sagte sie. Haaranalyse? Heilpraktikerin? Ich muss zugeben, dass ich sehr skeptisch dem gegenüber stand. Doch nach langer Überlegung habe ich mich doch dazu entschieden und ich muss sagen, dass es für Sheila und auch für mich die beste Entscheidung gewesen ist.
Mit dem Ergebnis habe ich niemals gerechnet!
Sie rupfte sich nicht das Fell aus Trauer heraus, nein, sie reagiert allergisch auf ihr Futter. Niemals im Leben wäre ich auf die Idee gekommen, dass sie kein Getreide verträgt. Ich muss auch leider zu geben, dass sie in der Zeit wo ich zu Hause bin ausschließlich ihr Essen vom Tisch bekommt (ich kann diesem treudoofen Blick einfach nicht widerstehen). Als ich dann mal nicht zu Hause war, gab es keinen der sie vom Tisch füttert, das hieß, dass sie mit ihrem Trockenfutter vorlieb nehmen musste.
Nun bekommt sie das Hundenassfutter, das Sie entwickelt haben (am liebsten mag sie Ziege) und als Leckerli zwischendurch auch einmal ein bisschen von Ihrem Getreide freien Trockenfutter Nehls Doggi Hühnchen Knabberei. Sie liebt es. Durch die empfohlenen Futterergänzungsmittel (Nehls Allergosan-Kräuter, Nehls Dogwellness-Fit und Nehls Haut & Fell Fit) und die Futterumstellung ist ihr Fell viel robuster und die Haut um einiges schöner geworden. Die empfohlenen homöopathischen Mittel waren überhaupt kein Problem, was die Handhabung und Akzeptanz betrifft. Nach 2 Monaten konnte ich diese bereits weglassen und es kam auch dann glücklicherweise kein Rückfall.
Die Haaranalyse ist jetzt 6 Monate her und Sheila geht es weiterhin gut, sie hat überhaupt keinen Juckreiz mehr und ist sehr munter, aber entspannt. Aus dem kratzenden Häufchen Elend ist wieder ein gesunder Hund geworden! 
Wir können uns gar nicht oft genug bedanken!
Viele Grüße Elisabeth und Sheila



Kontakt: elisabeth.groschel@web.de

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Dienstag, 22. November 2016

Hufrollensyndrom: Ist es aussichtslos?!




Meine Andalusierstute Farida ist mittlerweile 20 Jahre und ich habe sie seit 15 Jahren. Sie ist mein erstes eigenes Pferd. Sie steht mit einem Kumpel in einem Offenstall. Erst bei meiner Freundin und seit 13 Jahren bei mir zu Hause. Zu diesem Zweck bin ich extra aufs Land gezogen. Meine Freundin und ich haben unsere Pferde immer freizeitmäßig, hauptsächlich Gelände, geritten und 1 bis 2mal im Jahr einen mehrtägigen Wanderritt durchgeführt. 




Ich hatte immer sehr viel Spaß mit Farida und sie war immer ein sehr leistungsbereites und laufwilliges Pferd. Allerdings hatte ich schon sehr früh festgestellt, dass durch die Stellung ihrer Vorderbeine eine sehr starke Belastung der Sehnen erfolgt und habe versucht darauf Rücksicht zu nehmen. Die Andalusier sind ja bekannt dafür, im Trab immer mit den Vorderbeinen zu „sicheln“ und sehr stark aufzutreten. Diese Art des Trabes habe ich versucht ein wenig zu reduzieren, indem ich sehr lange Trabpassagen in einem sehr gemäßigten Tempo mit ihr lief. Das hat auch mehrere Jahre sehr gut funktioniert.
 
Im Alter von 13 Jahren hat Farida dann immer mal wieder links vorne gelahmt. Das Bein war sehr oft im Bereich des Fesselgelenkes und der Sehnen angeschwollen. Mehrere TA-Besuche folgten und wir kamen zu dem Ergebnis, dass durch die Stellung der Beine und die Beschaffenheit des Bodens bei mir im Gelände (sehr harter Lehmboden im Sommer und sehr tiefe Böden im Herbst und Winter) eine Überbelastung besteht. 

Die nächsten 2 Jahren waren ein ständiges Auf- und Ab. Mal lief Farida über mehrere Wochen sehr gut, mal lahmte sie wieder. Das Reiten wurde von mir in dieser Zeit sehr eingeschränkt und zum Teil stand sie über mehrere Wochen. In dieser Zeit veränderte sich mein Pferd. Sie, die immer sehr gern lief und immer freudig mit einem glücklichen Blick in den Augen durch die Welt ging, wurde apathisch, lauffaul und ich sah ihren Augen an, dass sie litt. Wenn man so eng mit seinem Tier (sie steht quasi direkt an meiner Terrasse) zusammen lebt, dann weiß man, wie es dem Tier geht. Der kleinste Stein auf Ihrer Hufsohle führte zu einem starken Lahmen. Es waren mehrere TA-Besuche notwendig. In diese Zeit fiel auch die Diagnose, dass Farida auf dem linken Bein eine Hufgelenksentzündung und ein Hufrollensyndrom, Stufe 4!!! und auf dem rechten Bein ein Hufrollensyndrom, Stufe 3!! hat. Zu den sog. Schubzeiten (die Zeiten wo sie starke Schmerzen hatte) wechselten sich starke Schmerzmittel mit Cortison-Gaben ab. Ich hatte auch festgestellt, dass die Schubzeiten sehr häufig einher gingen mit Wetterwechseln, entweder von kalt auf warm oder auch umgekehrt. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich eigentlich nur noch, dass Farida schmerzfrei über die Koppel lief. Reiten war schon lange kein Thema mehr. Auch mit dem Hufschmied mussten wir mehrere verschiedene Beschläge ausprobieren. Am Schluss hatten wir dann einen gefunden, der aus einer Platte unter dem Eisen bestand. Eisen und Platten berührten jedoch nicht die Sohle sondern in dem dazwischenliegendem Bereich wurde eine Kunststoffmasse eingespritzt, die sich auf der kompletten Sohle verteilte sodass auch dort eine Entlastung war. 

Im Frühjahr 2011 kam es dann zu einem erneuten Schub. Farida war völlig apathisch, wollte nicht mehr fressen und sie litt einfach. Ich rief den TA an der auch innerhalb einer 1 Stunde kam. Wieder wurde ihr ein starkes Schmerzmittel gegeben. Wir hatten daraufhin ein sehr langes Gespräch. Mein TA und ich kennen uns schon sehr lange und gut. Er sagte mir, dass diese Art der Behandlung auf Dauer auf keinen Fall geht. So schwer es mir auch falle ich müsste mir Gedanken machen wie es weiter geht. Er war sehr einfühlsam aber ich wusste auch so, dass ich in nächster Zeit eine Entscheidung fällen muss. Ich sagte ihm, dass ich mich mit dem Gedanken trage Farida homöopathisch zu behandeln. Ich hatte in der Vergangenheit bei anderen kleineren Problemen schon erfolgreich mit Globuli behandelt. Er wusste das und meinte nur ich sollte es probieren. Im Gegensatz zu anderen TA ist er dieser Art der Behandlung nicht abgeneigt, jedoch wird sie von ihm nicht praktiziert.

An diesem Abend wurde der Computer zu meiner letzten Hoffnung. Über Stunden durchforstete ich das Internet und öffnete ca. 20 Seiten bis ich zur der Seite Tierheilkunde Nehls kam. Was dort angeboten und geschildert wurde entsprach genau dem was ich suchte. Eine sog. ganzheitliche Behandlung mit Beratung. Ich kontaktierte sofort Frau Nehls, die mir auch am nächsten Tag schon antwortete und erstmals eine Haaranalyse anbot. Diese wurde dann durchgeführt und führte zu dem Ergebnis, dass Farida starke Entzündungen im Bereich der Gelenke, Arthrose, Störungen im Bewegungsapparat und leicht erhöhte Leberwerte hatte (natürlich erzähle ich hier nur die Kurzversion).
Frau Nehls schlug eine ganzheitliche Behandlung mit 4 Sorten von Globuli, 2 Sorten Heels Tabletten (Traumeel und Ost-Heel), eine Kräutermischung Lauf Fit Spezial, Muskel-Stark und ein Lebermittel vor. Diese wurden dann von mir im Juni 2011 das erste Mal angewendet. Ich will hier nicht von einer Wunderheilung reden, aber schon nach einigen Wochen merkte ich, dass es Farida immer besser ging. Sie war wieder aktiver, lief wieder freiwillig im Trab, galoppierte sogar kurze Strecken auf der Koppel und auch beim Fressen war sie ständig unterwegs. Kurzum, die Globuli, Tabletten und Kräuter halfen ihr. Nach ca. 1,5 Jahren wurden von mir, auf Anraten von Frau Nehls, nur noch die Kräuter Lauf-Fit-Spezial verwendet. In den letzten 3,5 Jahren habe ich die Kräuter regelmäßig verwendet (ich konnte die Tagesdosis sogar verringern). Ebenso verwende ich bei sehr kalten Wintertagen über einen kurzen Zeitraum (meistens ca. 4 Wochen) die Traumeel und Ost-Heel zur Unterstützung. 



Zwischenzeitlich habe ich seit Februar 2016 wieder einen neuen Beschlag. Dieses Mal wurde an dem hinteren Ende des Eisens nur noch ein kleiner Absatz angeschweißt und die Sohle ist wieder frei und völlig schmerzfrei. Natürlich ist auch die Haltung in einem Offenstall sehr förderlich bei dieser Art der Krankheit. Ein längeres Stehen ist auf jeden Fall zu vermeiden. Farida wird zurzeit wieder regelmäßig 1 bis 2mal in der Woche für 1 Stunde im Schritt geritten. Sie läuft sehr gut und ist willig. In diesem Zusammenhang muss ich auch unbedingt erwähnen dass ein eigenes gutes Management bei dieser Krankheit unabdingbar ist. Ein ständiges Beobachten des Pferdes und sofortiges Handeln wenn das Bauchgefühl (das stellt sich ein) es einem sagt. Es ist nämlich nicht jeder Tag gleich gut. Es gibt, auch heute noch, schlechte Tage, an denen es ihr nicht so gut geht (wetterabhängig und Hufwachstum).

Abschließend möchte ich sagen, dass Farida heute, dank der Hilfe von Frau Nehls, wieder ein schönes Leben führt. Sie läuft auf der Koppel und ist für ihr Alter noch ganz schön agil. und was noch viel wichtiger ist, sie ist wieder das Pferd, dass ich vor Ihrer Krankheit kannte. Ich will sagen, super drauf, immer für einen Unsinn gut und einfach nur liebenswert. Es ist schön zu sehen, dass sie an manchen Tagen wie ein junges Pferd herum hüpft, sich ihres Lebens freut und ihrem Ehemann (der ist schließlich auch schon 25 Jahre) auf die Nerven geht, da sie mal wieder ein wenig spielen will. 

"Mir kommen dann immer ein wenig die Tränen, wenn ich daran denke, dass sie nicht mehr bei mir wäre, wenn ich damals nicht Frau Nehls Internetseite gefunden hätte."

Liebe Grüße, Andrea Heckel
Kontakt: Andrea-Heckel@web.de


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