Mittwoch, 28. September 2016

Pustelalarm bei Lümmel

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Lümmel ist ein 5-jähriger Tinkerwallach, der im Rahmen meines Tinker Schutzprojektes "Menschen helfen Tinkern, Tinker helfen Menschen" aus Irland zu mir ins Tierheilkundezentrum kam.

Etwa zwei Wochen nach seiner Ankunft in Deutschland wurde Lümmel ganz plötzlich von starkem Juckreiz geplagt und war von riesigen Pusteln übersät. Der kleine Kerl sah richtig schlimm aus:

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Klar, der erste Gedanke war allergische Reaktion! Aber ganz sicher kann man sich da ohne genaue Überprüfung nicht sein und selbst wenn, bliebe immer noch die Frage, auf was genau Lümmel so heftig reagiert!

Also habe ich von Lümmel ganz schnell eine Biofeld-Haaranalyse durchgeführt und siehe da, es war tatsächlich eine allergische Reaktion. Und zwar reagierte unser kleiner Lümmel so allergisch auf die ganzen Bremsen, die diesen Sommer ja wirklich lästig waren!!

Im Zuge meiner Biofeld-Haaranalyse stellte ich die individuell passende Therapie für Lümmel zusammen:

Lümmel bekam 2x täglich Horsewellness Fit, Haut & Fell Fit, easy Haut itsch, Allergosan Kräuter und den homöopathischen Vet-Komplex Nr. 3 (für Haut & Fell) und Nr. 9 (gegen Entzündungen) gefüttert. Als Basisfutter kam mein Pferdefutter Haut & Fell zum Einsatz. Durch diese Kombination linderten wir den Juckreiz und regulierten gleichzeitig den gesamten Hautstoffwechsel und sein überschießendes Immunsystem.

Zusätzlich benötigten die teilweise bereits offenen und entzündeten Pusteln natürlich auch eine lokale Behandlung. Hierfür wurde auf alle Pusteln 3x täglich sorgsam das PAA-Puder aufgetragen. So wurde der Juckreiz auch noch einmal von außen gelindert und die Wundheilung auf natürliche Weise gefördert. Außerdem hält das PAA-Puder weitere Ektoparasiten ab, was gerade bei offenen Wunden ja sehr wichtig ist!

Für den restlichen Körper setzte ich zur Insektenabwehr das Sina´s Parasitweg-Spray ein, um erneuten Stichen direkt vorzubeugen.

Bereits nach einer Woche konsequenter Therapie ließ der Juckreiz deutlich nach und unser kleiner Lümmel fühlte sich schon wieder deutlich wohler in seiner Haut. Auch die entzündeten Stellen waren bereits auf einem sehr guten Weg. Trotzdem haben wir die Therapie wie bisher weitergeführt, da wir schnellstmöglich auch der letzten Pustel den Garaus machen wollten!

Nach einer weiteren Woche waren die Pusteln bereits vollständig geschlossen, weswegen ich die lokale Therapie angepasst habe. Statt dem PAA-Puder wurde Lümmel von nun an mit dem Allergosan Insekt Öl behandelt. Das Allergosan Insekt Öl pflegt die Haut ebenso und lindert auch den Juckreiz, dient darüber hinaus aber gleichzeitig auch als Insektenschutz, was bei Lümmel mit seiner Bremsenallergie ein sehr wichtiger Faktor ist!

Nach nur 3 Wochen waren die Pusteln vollständig verschwunden und nur noch einige kleine Stellen, wo die Haare noch nicht ganz nachgewachsen sind, erinnerten noch an Lümmels vorherigen Zustand:

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Damit Lümmel problemlos durch den restlichen Sommer kam und  natürlich auch durch den jetzigen noch sehr warmen Herbst kommt, wird er täglich mit Sina´s Parasitweg-Spray eingesprüht und bekommt immer noch alle leckeren Kräuter (Horsewellness Fit, Haut & Fell Fit, easy Haut itsch, Allergosan Kräuter) einmal täglich unter sein Pferdefutter Haut & Fell gemischt. Denn nochmal wollen wir nicht "Pustelmonster" spielen! ;-)

Alle Infos rund um die Biofeld-Haaranalyse für eine gezielte Therapie gibt es hier: Klick hier!

Alle bei Lümmel eingesetzten Produkte und natürlich auch das Pferdefutter sind hier zu finden: Klick hier!

UPDATE: Mehr Telefonleitungen!

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Da es immer wieder zu Problemen gekommen ist, mich telefonisch zu erreichen, haben wir nun extra für Euch noch zwei weitere Telefonleitungen aktiviert.

Ihr erreicht mich weiterhin wie gewohnt unter:
05642/9888826 und 05642/9888827

 

und eben neu zusätzlich auch unter:
05642/9880288 und 05642/9880299

 

(außerhalb der Geschäftsöffnungszeiten probiert Ihr es am Besten unter 0171/1854723)

So könnt Ihr mich jederzeit mit Euren Fragen erreichen und Euren Lieblingen kann wie gewohnt schnellstmöglich geholfen werden. :-)

Eure Claudia

Donnerstag, 22. September 2016

Wir begleiten Pinocchio! (Teil 1)

Katharina, Pinocchio´s Besitzerin oder besser gesagt Retterin, hat die Geschichte vom kleinen Shettywallach für uns einmal ganz genau aufgeschrieben:


Pinocchio ist ein 5 Jahre alter Shettywallach. Er stand bisher auf der Weide und ist nicht gearbeitet worden. Gefunden habe ich ihn bei ebay, wo er mit dem Hinweis auf Hufrehe inseriert war.

Auf Nachfrage erfahre ich, dass der Hufschmied beim Ausschneiden feststellte, das Pinocchio Hufrehe hat. Das war am 2.9.16. Da die Rehe sehr wenig ausgeprägt ist, empfiehlt der Hufschmied keine weitere Therapie.

Ein Tierarzt wird hinzugerufen und verordnet Metacam. Pinocchio gehe nur auf hartem Boden fühlig.

Am 9.9.16 kommt Pinocchio nach 2,5 Stunden Fahrt im Anhänger bei mir an. Während der Fahrt erhielt er Metacam. Er läuft vorne links deutlich lahm.
Pinocchio in seiner neuen Heimat
Pinocchio in seiner neuen Heimat
Die Huforthopädin bestätigt um 16.30 Uhr, dass die Hufe von einem Hufschmied bearbeitet wurden und korrigiert nur wenig. Sie sieht eine verbreitete weiße Linie und Schädigungen am Hufbeinträger. Ihrer Aussage nach gab es vor ca 3-4 Monaten einen Reheschub.

Da Pinocchio zunehmend schlechter läuft, nehme ich ihn mit ans Haus in den Offenstall mit Auslauf. Maja leistet ihm Gesellschaft.
Er läuft im Verlauf des Abends und des nächsten Tages zunehmend schlechter.

Am Samstag, den 10.9. liegt er fast nur noch. Dabei beißt er sich immer wieder in den Kronrand des linken Vorderhufes. Futter lehnt er ab. Gestern und heute habe ich bereits Vet-Komplex Nr. 5 von Frau Nehls verabreicht. Obwohl ich es nicht tun wollte, verabreiche ich Metacam. Dazu bade ich vor allem den linken Vorderhuf in kaltem Wasser.

Am 11.09. entdecke ich im Zuge des Badens einen schmerzhaften Abszess am Kronrand des linken Hufes. Der Abszess scheint sich zu öffnen. Der Eiter stinkt fürchterlich.
So sah Pinocchios linker Vorderhuf zu dem Zeitpunkt aus. Neben dem gesamten Hufzustand sieht man sehr schön den Abszess.
So sah Pinocchios linker Vorderhuf zu dem Zeitpunkt aus. Neben dem gesamten Hufzustand sieht man auch den Abszess sehr schön.
Am Montag, den 12.9. läuft Pinocchio deutlich besser vorne links. Er frisst, wird frech, toleriert  die Hufbäder problemlos auch weiterhin. Metacam bekommt er nun nicht mehr.

Am 13.9. treffen endlich die Rehe-Ex Kräuter und das Hufelexier ein und Pinocchio erhält diese am selben Abend zusätzlich zu den weiterhin verabreichten Globulis von Frau Nehls.
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Inzwischen frisst er gut und mit viel Genuss.
Sein Gangbild entspricht inzwischen dem eines Hufreheponys. Er läuft im „Einfüßlergang“.

Am 14.09. öffnet und entleert sich der Abszess vollständig. Die Schmerzempfindlichkeit am linken Kronrand ist weg. Ich bade den Fuß in Seifenwasser. Pinocchio wird zunehmend lebhafter.
Pinocchio an seinem Lieblingsplatz...
Pinocchio an seinem Lieblingsplatz, dem kleinen Sandhaufen...
... wo es sich einfach am besten schläft ;-)
... wo es sich einfach am besten schläft ;-)
16.9.: Pinocchio läuft nach wie vor im Einfüßlergang, aber das tut er deutlich zügiger und weniger vorsichtig als die Tage davor. Am Morgen fällt mir auf, dass der Abszess wieder müffelt und ich bade in Seifenwasser. Dabei kann ich den Bereich des Abszesses gut anfassen und massieren. Die Tasche oberhalb des Kronrandes ist gute 5 cm breit und wirft keinen Eiter mehr aus.
Da ich heute frei habe, sitze ich häufig im Garten und beobachte Pinocchio. Er läuft mehr umher, als er es bisher getan. Es scheint seinen Füßen eindeutig besser zu gehen. Dennoch wackelt der dabei noch immer mit dem Kopf nach links.

17.09.: Pinocchio wird lebhaft. Er versucht unsere kleinen Terriermädels zu jagen. Er geht einen normalen Schritt, langsam und fühlig, aber ganz normal ohne sichtbare Lahmheit. Es ist ihm langweilig und er läuft mir nach. Bisher hat er eigentlich unnötiges Herumlaufen vermieden. Ich hoffe, dass er bald auf die Winterkoppel raus kann. Es ist sehr ungewohnt, bei dem tollen Wetter die Ponys am Haus stehen zu haben. Moritz und Sissi stehen unterdessen auf der Winterkoppel. Als ich mit Sissi fahren war, habe ich Moritz abgetrennt zu Pinocchio und Maja gestellt. Das verlief erfreulicherweise friedlicher als der erste Kontakt. Ich bin guter Dinge, dass die beiden Spitzbuben sich gut vertragen werden.

18.9.: Heute hat Pinocchio alles gelernt, was ein Pony kennen muss. An unser Grundstück schließt der Sportplatz an und es war ein U10 Bundesligaturnier mit extrem viel Musik, Lärm und Kinderradau. Am Abend beschließe ich den gelangweilten Pinocchio und seine Beistellfreundin Maja auf die 300 m entfernte Winterkoppel zu bringen, denn er läuft einen zügigen und lahmfreien Schritt.
Die 300 m bringen wir flott hinter uns, denn Pinocchio hat es eilig. Auf der Koppel buckelt er  freudig los und galoppiert sogar ein Stück. Danach ist er immer noch lahmfrei. Es ist aber offensichtlich, dass der Huf links-vorne noch schmerzt, denn er leckt wieder den Kronrand, an dem der Abszess aufgebrochen war.

Pinocchio, der die letzten 5 Jahre nur auf Weide stand, fühlt sich auf der Koppel sichtlich wohl. Er genießt den nassen Boden und wälzt sich erst mal ausgiebig.

Zu den anderen beiden Ponys darf er noch nicht, damit er seine Hufe nicht überanstrengen muss, falls er gejagt würde.
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Pinocchio und Maja auf "ihrer" Koppel
Die beiden Koppeln der vier Ponys grenzen direkt aneinander
Die beiden Koppeln der vier Ponys grenzen direkt aneinander
20.09.: Pinocchio trabt mir lahmfrei entgegen, als ich mit dem „Kräuter-Hufelexier-Futter“ komme. Nach dem Traben leckt er wieder am Kronand. Er ist munter, fröhlich und möchte gerne zu den anderen Ponys. Maja ist ihm wohl zu langweilig. Das muss aber noch warten.
Der Kumpel auf der anderen Seite ist einfach interessanter :-)
Der Kumpel auf der anderen Seite ist einfach interessanter :-)
Die Botschaft, dass ich ein Reheshetty gekauft habe, nahmen meine Pferdefreunde alle fassungslos entgegen. Ich bin zuversichtlich, dass dieses Pony wieder gesund und mein neues Distanz-Fahrpony wird, weil ich die besten Erfahrungen mit Ihnen und Ihren Produkten gemacht habe. Außerdem habe ich eine fähige Huforthopädin.

Vor einem Jahr erwischte mich die Hufrehe zum ersten Mal in meiner 37-jährigen Pferdelaufbahn. Damals therapierte ich mein Pony mit Vet-Komplex Nr. 5 und Rehe-Ex super schnell und rückfalllos. Der Fall Pinocchio wird länger dauern, aber das Pony wird genesen.
Daran habe ich keine Zweifel dank Ihnen. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.

Liebe Grüße Katja und Sissi aus der Pfalz
Sissi macht es Pinocchio schon einmal vor
Sissi macht es Pinocchio schon einmal vor
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Katja für diese tolle Dokumentation bedanken und sind jetzt schon gespannt, wie es im 2. Teil bei Pinocchio weitergeht! :-)
Mehr Infos rund um die Hufrehe? Klick hier!

Ein genaueren Blick auf die helfenden Kräuter gewünscht? Klick hier!

Mittwoch, 21. September 2016

Sommerekzem im Doppelpack – BESIEGT !!!

Diese Woche erreichte mich dieser schöne Erfahrungsbericht aus unserem Nachbarland Frankreich:


Es funktioniert wirklich! Ich möchte heute einmal über unseren gemeinsamen Erfolg berichten.

Gleich 2 unserer Pferde erkrankten am Sommerekzem, ganz langsam schleichend, Despina, (braune Stute) Ende August 2014 und Anthéa (schwarze Stute) etwas später in 2015.

Doch erst einmal zu Despina:

2013 geboren, schon als Fohlen mit empfindlicher Haut fing sie im Spätsommer 2014 auf einmal furchtbar an sich zu scheuern, Schweif, Mähne, Bauch, Kruppe, alles war aus dem Lot. Und wie!!!
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So sah Despina´s Mähne vor der Therapie aus

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Die Schweifrübe war bereits blutig gekratzt
Kein schöner Anblick mehr und ich entschloss mich relativ schnell zur Biofeld-Haaranalyse (sie hatte uns schon einmal bei einem anderen Pferd geholfen). Schnelle Auswertung von Claudia Nehls (bei ihr sind unsere Pferde seit 4 Jahren futtermässig bestens aufgehoben): Mitte Oktober hatten wir Klarheit und begannen die Therapie. Ich muss dazu sagen, Despina ist genetisch vorbelastet. Wir haben eine Stutenlinie, die uns leider immer wieder das Sommerekzem beschert, doch mittlerweile können wir damit umgehen. Es ist immer wieder toll zu sehen, dass die Pferde aus dieser Linie vollständig genesen und dann hervorragend im Sport gehen.

Kein Rückschlag – nichts!!! 

Also beweist es doch für mich, dass das Sommerekzem zu besiegen ist. Es braucht natürlich schon etwas Zeit, Geduld und Einfühlungsvermögen, doch es geht.

Despina bekam gemäß Therapieplan getreidefreies Pferdemüsli, Horsewellness Fit, Nachtkerzenöl, Allergosan-Kräuter und Leber- und Nieren Fit und Vet Komplex N°3 und N°4 (Homöopathie). Die Stute konnte daraufhin im Juni angeritten werden und sieht super aus...

Wir atmen endlich auf… Mittlerweile haben wir September 2016 und alles ist toppppp!!

Zwar schritt die Genesung langsam voran, jedoch konstant, was viel wichtiger ist!
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So sah Despina nach Beginn der Therapie im Winter 2015/2016 aus...

September 2016
... und so sieht eine zufriedene Despina nach erfolgreicher Therapie im September 2016 aus
Ganz lieben Dank an Dich Claudia, Du bist schon einmalig!!!
Ich kann nur jedem Mut machen, das Sommerekzem ist in den Griff zu bekommen. Übrigens musste ich schon 2x die Mähne kürzen, denn sie wächst mittlerweile wie Unkraut. :-)

Und nun zu Anthéa:

Auch Anthéa wurde wie Despina 2013 geboren,  jedoch fing das Sommerekzem bei ihr später an, im Sommer 2015.
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Das Sommerekzem beginnt bei Anthéa
Anfangs dachte ich es wäre ein Pilz, hatte auch nicht sofort reagiert, doch es wurde immer schlimmer...
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Das Sommerekzem wurde rasch schlimmer
Die Kriebelmücken waren heftig am Werk, selbst im Winter (hier in Frankreich in der Bretagne haben wir ein meist mildes Klima selbst im Januar, Februar). Ich wurde bald wahnsinnig, sie scheuerte sich selbst im Sitzen. Also wieder einmal Haaranalyse.

Das war im Februar 2016. Anthéa bekam daraufhin Allergosan-Kräuter, easy Hormo Vet, easy Stoffwechsel, easy Haut itch, Leber- und Nieren Fit, homöopathisch Vet Komplex N°3, N°4, N°5, N°7 und N°9 und es wurde langsam besser.
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Anthéa während der Therapie
Ich führte die Therapie 4 Monate durch und setzte nach und nach ganz langsam fast alles ab. Mittlerweile bekommt sie nur noch die Allergosan-Kräuter zur weiteren Stabilisierung und Vorbeugung und konnte auch angeritten werden. Sie sieht klasse aus, lediglich am Kopf fehlen noch ein paar Haare, ansonsten rundum super!
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Anthéa nach 4 Monaten erfolgreicher Therapie

Mehr Infos rund um das Sommerekzem findet Ihr hier: Klick hier!

Die helfenden Produkte sind hier zu finden: Klick hier!

Fragen zur Biofeld-Haaranalyse? Klick hier!

Dienstag, 20. September 2016

Große Reise auf die alten Tage




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In Eddys Leben hat sich in letzter Zeit sehr viel verändert und nicht alles ist leider spurlos an ihm vorbeigegangen. Von vorne: Eddy ist DER Familienhund. Sein "Rudel" war für ihn schon immer das allerwichtigste!
So ist es nur logisch, dass alle seine Probleme mit dem Tag seinen Lauf genommen hatten, als das erste Kind aus dem Elternhaus auszog. Schließlich kam Eddy bereits im Welpenalter zu dieser Familie (Mama, Papa, Sohn, Tochter, Opa und Oma) und hatte sein festes Rudel nun schon über 9 Jahre lang. Eddys Aufregung war natürlich immer sehr groß, wenn der Sohn zwischendurch auf Besuch kam. Da hatte sich aber noch keiner etwas dabei gedacht und es wurde schlichtweg als normale Freude eingeordnet. Als knapp ein Jahr darauf auch noch die Schwester auszog, bestand Eddys Rudel nur noch aus den Eltern und den Großeltern. Von da an mochte Eddy so überhaupt nicht mehr alleine zuhause sein. Er hatte schlichtweg einfach tierische Angst, alleine gelassen zu werden. Das Ganze wurde noch schlimmer, als kurz darauf der Großvater plötzlich unerwartet verstarb und für Eddy auch nicht mehr da war. Als sich die Eltern schließlich auch noch trennten, war es endgültig zu viel für Eddy und es ging ihm immer schlechter. Mit seinen mittlerweile 11 Jahren konnte das auch sein Körper nicht mehr so einfach wegstecken. Eddy fand kaum mehr Ruhe, sein Fell wurde immer stumpfer und er musste sich außerdem ständig übergeben. Dadurch verlor er natürlich auch einige Pfunde, was zwar den Vorteil hatte, dass Eddy endlich nicht mehr zu viel auf den Rippen hatte, aber auch das ging für den Körper einfach zu schnell. Eddy litt zunehmends unter Juckreiz und es bildeten sich mehrere Hot Spots. Natürlich ging die Mutter von Tierarzt zu Tierarzt und letzten Endes auch in eine Tierklinik. Eddy wurde auf alles mögliche, aber hauptsächlich auf Allergien und Autoimmunerkrankungen getestet. Gefunden wurde nichts.


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Diese beiden Bilder zeigen nur zwei von damals vielen offenen und entzündeten Hautstellen!
 
Als Eddy anfing auch noch Blut zu erbrechen, holte ihn der Sohn zu sich und meldete sich mit Eddys Geschichte bei mir. Wir haben daraufhin eine Biofeld-Haaranalyse durchgeführt, um einmal wenigstens das letzte halbe Jahr genauer unter die Lupe nehmen zu können.
Was ging vor sich? Die anhaltende Nervosität schlug Eddy wortwörtlich auf den Magen. Er produzierte viel zu viel Magensäure, was wiederum das ständige Erbrechen auslöste, sobald der Magen leer war. Der schnelle Gewichtsverlust wiederum führte zu einer Überlastung der ausleitenden Organe, sprich Leber & Nieren, nicht zuletzt aber auch von der Haut als letztes Ausscheidungsorgan - Resultat: Hot Spots und anhaltender Juckreiz. Irgend eine seltene Autoimmunerkrankung oder simple Allergien konnten nicht gefunden werden. Alle Faktoren ließen sich auf den übermäßigen Stress zurückführen.

Bei all den schlimmen möglichen Krankheiten, sollte man eben nicht den Blick für das Simple verlieren. Es lohnt sich immer, das Gesamtbild zu betrachten!


Ein fest geregelter Alltag um Eddy wieder Ruhe zu geben und Sicherheit zu vermitteln hatte nun oberste Priorität! Trotzdem mussten wir natürlich auch die bereits vorhandenen Symptome in Angriff nehmen, denn ständiges Erbrechen und Jucken lässt Eddy ja auch nicht zur Ruhe kommen. Wir setzten also nebem dem streng durchstrukturierten Alltag an folgenden Punkten an:
Heute, rund 4 Monate später, ist Eddy ein anderer Hund. Trotz des Umzuges und der Gewöhnung an eine komplette neue Umgebung hat Eddy die Therapie super angenommen. Das Fell glänzt wie nie zuvor, die Hot Spots sind verheilt und der übermäßige Juckreiz verschwunden. Mittlerweile reichen Eddy auch 4 Mahlzeiten pro Tag locker aus, ohne dass der Magen rebelliert. :-)
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Keine Entzündungen mehr, die Haut ist geschlossen und das Fell wächst wieder! (Zwischenstand nach ca. 1,5 Monate Therapie)

Übrigens: Das Foto ganz oben stammt aus Eddys erstem Urlaub seit dem neuen Zuhause. Es ging an die Nordsee und ja, das Meerwasser hat ihm tatsächlich eine noch tollere Haut und ein noch glänzenderes Fell beschert. Man merke: Auch Hunde können von einer Kur an der Nordsee profitieren! ;-)

Für alle neugierigen finden sich hier die Links zu den eingesetzten Produkten inkl. Zusammensetzung:

Hier gehts zum rein natürlichen und getreidefreien Hundenassfutter: Klick hier!

Helfende Kräuter bei Magen-Darm-Problemen findet Ihr hier: Klick hier!

Die richtigen Kräuter für Leber & Nieren gibt es hier: Klick hier!

Passende Unterstützung des Hautstoffwechsels ist hier zu finden: Klick hier!

Dienstag, 13. September 2016

Toulouse's Sieg gegen Sarkoide

Toulouse ist eine 6-jährige Trakehner-Stute, bei der sich an einer besonders störenden Stelle ein Equines Sarkoid gebildet hatte. Das Sarkoid störte Toulouse bei jedem Schritt und zusammen mit den hormonellen Imbalancen (wie sich in der Haaranalyse zeigte) wurde ein Beritt unmöglich. Hier einmal zwei Fotos, wie es vor Beginn der Therapie aussah:

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Ich führte eine Biofeld-Haaranalyse für Toulouse durch, so dass wir im Juni mit der individuell abgestimmten Therapie beginnen und dem Sarkoid den Kampf ansagen konnten!
Aufgrund des Ergebnisses der Biofeld-Haaranalyse empfahl ich Toulouse folgendes zu füttern:
- Das Pferdefutter Haut & Fell als gesunde Basis ergänzend zu Heu und Weide
- Meine rein natürlichen Kräutermischungen easy Abwehr & Immunsystem, Leber & Nieren Fit flüssig, easy Meta, easy ES und easy Hormo Vet in der individuell ausgetesteten Dosierung
- Auf homöopathischer Ebene setzten wir Nehls Vet-Komplex Nr. 3, Nr. 4, Nr. 7, Nr. 8 und Nr. 9 ein
- Für die lokale Behandlung wurde das Nehls Warzen-Weg 2x täglich aufgetragen

Nach drei Monaten war das Equine Sarkoid weg! Nur noch die an dieser Stelle noch glatte und haarlose Haut weist noch auf das einstmals dagewesene Sarkoid hin. Ein "Bomben-Erfolg", um es mit den Worten von Toulouse´s Besitzerin zu sagen. ;-)

 

Aber seht selbst auf dem Foto von Anfang September:



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Der nächste Schritt ist nun die Kontrollanalyse, so dass wir Toulouse stabilisieren und zukünftig vorbeugen können. :-)

Alle bei Toulouse eingesetzten Produkte gibt es in meinem Online-Shop!

Mehr Informationen zum Equinen Sarkoid gibt es hier!

Alle Infos zu meiner Biofeld-Haaranalyse und noch mehr Erfahrungsberichte gibt es hier!


Freitag, 2. September 2016

So wird die Biofeld-Haaranalyse zum Erfolg!

Auch wenn die Biofeld-Haaranalyse auf den ersten Blick nicht direkt etwas mit der Homöopathie zu tun hat, so ist diese für den Einsatz von homöopathischen Mitteln doch sehr wichtig. Die Haaranalyse ermöglicht einerseits eine Sicherstellung der Diagnose, so dass auch nur die angezeigten homöopathischen Mittel zum Einsatz kommen und andererseits können die einzelnen homöopathischen Mittel direkt auf Verträglichkeit überprüft werden. So lässt sich die Homöopathie risikofrei einsetzen!

Die Vorteile einer genau ausgeführten Biofeld-Haaranalyse liegen auf der Hand:

  • Keine Verfälschung des Ergebnisses durch Stress: für die Durchführung der Biofeld-Haaranalyse werden lediglich 10-20 Haare vom Tier benötigt. Diese können vom Tierhalter selbst in aller Ruhe abgeschnitten oder ausgekämmt werden, somit gerät das Tier nicht in Stress.
  • Völlige Ortsunabhängigkeit: es ist komplett egal, wo sich das Tier und die testende Person befinden. Die abgeschnittenen oder ausgekämmten Haare gelangen auf dem Postweg sicher zu mir, so dass das Tier an sich überhaupt nicht transportiert werden muss. Mit dem kompletten Wegfall der Anfahrt wird außerdem noch einmal ein bedeutender Stressfaktor für Mensch und Tier ausradiert.
  • Rückblickendes Gesamtbild: Mittels Biofeld-Haaranalyse kann ich mir bis zu 6 Monate rückwirkend ein ganzheitliches Bild vom getesteten Tier machen. So können in der anschließenden Fütterungs- und Therapieempfehlung alle Faktoren berücksichtigt werden, da man nicht nur eine "Momentaufnahme" hat. Es wird keine wertvolle Zeit mit Rätsel raten und Ausprobieren verschwendet, da dadurch von Anfang an gezielt vorgegangen werden kann.
  • Gleichzeitige Überprüfung der helfenden Produkte: Im Rahmen der Testung wird nicht nur das Tier an sich ausgetestet, sondern ebenfalls alle möglichen helfenden Produkte. So wird direkt das am besten zu diesem Tier passende Mittel gefunden und es können Risiken wie z.B. Unverträglichkeiten oder Allergien ausgeschlossen werden.
 

Damit die Biofeld-Haaranalyse ein voller Erfolg wird, gibt es drei simple Punkte, die es unbedingt zu beachten gilt:

  1. Ganzes Haar: Obwohl die Haarwurzel nicht nötig ist für die Analyse, ist es trotzdem wichtig, dass die Haare möglichst nah am Haaransatz abgeschnitten werden. Nur so habe ich auch den Abschnitt der Haare vorliegen, der die aktuellsten Informationen beinhaltet.
  2. Sichere Verpackung: Damit auch alle Haare sicher bei mir ankommen und nichts verloren geht, ist es empfehlenswert die Haare nicht lose in den Briefumschlag zu legen, sondern vorher z.B. in ein kleines Plastiktütchen oder in etwas Papier zu stecken.
  3. Anamnese: wie für jede andere Diagnosemöglichkeit auch, sind auch hier die Schilderungen des Tierhalters immens wichtig. Je konkreter und detaillierter die Aufzeichnungen sind, die mir zur Verfügung gestellt werden, umso erfolgsversprechender kann getestet werden. Fehlen mir jegliche Anhaltspunkte oder sind diese nur schwammig, ist eine Analyse beinahe unmöglich. Eine Austestung sämtlicher Erkrankungen würde nämlich problemlos einige Wochen in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund habe ich hierfür einen Anamnesefragebogen entwickelt, der die Tierhalter leiten soll. Ich habe hier bewusst die schriftliche Form gewählt für die Erhebung der "Hintergrunddaten", da erfahrungsgemäß so genauer überlegt wird, was genau wann eingetreten ist, wie wenn man den Verlauf lediglich erzählt. Hier geht es zum Anamnesefragebogen!
Wie die Biofeld-Haaranalyse genau von statten geht und noch viele weitere Informationen rund um die Testung mit dem Bioresonanz-Gerät findet Ihr auf folgenden Seiten:

Hier gehts zur Biofeld-Haaranalyse für Pferde!
 
Hier gehts zur Biofeld-Haaranalyse für Hunde, Katzen & Kleintiere!